Wir heissen Sie herzlich willkommen!


Servicetelephon der Volkspartei Hohenau: 0680 - 22 30 707.


21. Jänner 2019

Inhalte des Misstrauensantrages.

Sie haben sich sicher gefragt, warum der Misstrauensantrag, den ÖVP und SPÖ gemeinsam gegen Bürgermeister Robert Freitag eingebracht haben, bislang nicht veröffentlicht wurde. 

 

Wir wollten die Stellungnahme des Bürgermeisters dazu abwarten, die ja heute abend in der Gemeinderatssitzung vorgesehen war. 

 

Da Bürgermeister Robert Freitag nun zurückgetreten ist, möchten wir Sie hier über die wichtigsten Gründe für diesen Antrag informieren.

 

Es wurde - entgegen des Rates des Gemeinderates - vom Bürgermeister über zwei Jahre lang kein Budget für ein neues Feuerwehrauto bzw. für weitere Ausstattung der Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr im Budgetvoranschlag berücksichtigt.

 

Es wurde von ihm öffentlicher Grund ohne vorherigen Beschluss des Gemeinderates verkauft.

 

Der Gemeinderat wurde vom Bürgermeister über ein offenes Gerichtsverfahren gegen die Gemeinde nicht informiert.

 

Bezüglich des KTM-Radweges wurden von ihm eigenmächtige Entscheidungen entgegen den Empfehlungen von Experten des Landes gefällt. Des weiteren wurde von ihm eigenmächtig ein Antrag entgegen des Auftrages der Förderstelle ecoplus gestellt, was nunmehr die Gefahr birgt, dass Förderungen nicht oder nur zum Teil gewährt werden könnten.

 

 

Darüber hinaus gibt es noch weitere Gründe, die nicht im Misstrauensantrag vorgebracht wurden, die aber, jeder für sich genommen, bereits einen Misstrauensantrag gerechtfertigt hätten.

 

Zum Beispiel wurden vom Bürgermeister Mietverträge abgeschlossen. Diese hätten vorher dem Gemeinderat zum Beschluss vorgelegt werden müssen. Dies hat er, obwohl er von Gemeinderäten auf diese gesetzliche Pflicht hingewiesen wurde, nicht getan.

 

Gemeinderäten wurde die Einsicht in Unterlagen erschwert oder gar verwehrt. 

Die Einsicht war nur unter Beobachtung durch dafür abgestellte Mitarbeiter oder durch den Bürgermeister selbst möglich.

 

Gemeinderäten wurde der Zugang zu Gebäuden, die im Eigentum der Gemeinde stehen, verwehrt.

 

Es gibt dem noch einiges hinzuzufügen.

Wir werden in den kommenden Tagen noch einiges hier veröffentlichen.


21. Jänner 2019

Bürgermeister Robert Freitag ist zurückgetreten.

 

 

 

Bürgermeister Robert Freitag ist zurückgetreten.

Auch sein Gemeinderatsmandat hat er zurückgelegt.

 

In unserer aktuellen Zeitung (gleich im nächsten Beitrag zum Download bereitgestellt) finden Sie Hintergrundinformationen.


19. Jänner 2019

Unsere aktuelle Zeitung.

Mit Hintergrundinformationen zum Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Robert Freitag.

Download
Zeitung-VP-Hohenau-2019-01.pdf
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14. Jänner 2019

Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Freitag.

+++ WICHTIGE NEUIGKEITEN AUS HOHENAU +++

 

Mißtrauensantrag gegen Bürgermeister Robert Freitag.

Die Fraktionen der ÖVP und SPÖ der Gemeinde Hohenau haben gemeinsam

einen Mißtrauensantrag nach § 112 NÖ Gemeindeordnung 1973

gegen Bürgermeister Robert Freitag eingebracht.


5. Jänner 2019

Erste nähere Informationen in Bezug auf den Mißtrauensantrag.

Wir haben heute sehr viele Anfragen in Bezug auf den Mißtrauensantrag gegen Bürgermeister Robert Freitag erhalten und möchten Euch weiter informieren. Wir können zur Zeit nicht alles öffentlich machen, da wir finden, dass der Bürgermeister die Chance haben soll, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Selbst in derlei Ausnahmesituationen muss man auch in der Politik andere Menschen mit Fairness und Respekt behandeln. Auch wollen wir vermeiden, dass beteiligte dritte Personen, die nicht politisch, aber privat involviert sind, genannt werden.

Zusammenfassend möchten wir sagen, dass wir zu diesem Schritt gesetzlich verpflichtet waren. Der Gemeinderat ist das höchste Organ der Gemeindeverwaltung. Als solches haben alle Gemeinderäte Rechte, Pflichten und Verantwortung. Verantwortung den Bürgern, dem Land Niederösterreich und dem Staat Österreich gegenüber.

Einer der Gründe für den Mißtrauensantrag ist, dass der Gemeinderat in mehreren Fällen trotz Informationspflicht des Bürgermeisters von ihm unzureichend, zu spät oder gar nicht informiert wurde. Alleine dieser eine Punkt hat zur Folge, dass das Vertrauen in den Bürgermeister nicht mehr gegeben ist, was wiederum einen Mißtrauensantrag zur Folge haben muss.

Wie geht es jetzt weiter?

Der nächste Schritt ist die Gemeinderatssitzung am kommenden Montag, bei der über den Mißtrauensantrag abgestimmt wird. In der Sitzung hat der Bürgermeister das Recht zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Alle Gemeinderäte ausser dem Bürgermeister sind bei dieser geheimen Abstimmung stimmberechtigt. Wenn 14 Gemeinderäte für den Antrag stimmen, wird der Bürgermeister seines Amtes enthoben. Diese Sitzung ist eine öffentliche Sitzung. Jeder kann im Sitzungssaal zuhören. Das Abstimmungsergebnis muss der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf und dem Land Niederösterreich als Aufsichtsbehörde mitgeteilt werden.

Bürgermeister Robert Freitag hat auch die Möglichkeit vor der am 21. Jänner 2019 stattfindenden Gemeinderatssitzung seinen Rücktritt bekanntzugeben.



2. Jänner 2019

Die neue Arzt-Ordination wurde eröffnet.

Nein, nein, so hat er heute nicht ausgeschaut - unser Obmann, der Herbert.

Diese Aufnahme stammt vom Sommer im Zuge eines 24-Stunden-EKGs.

 

Aber - heute - war er nicht aufzuhalten. Er musste unbedingt unseren neuen Arzt, dessen Familie und Mitarbeiterinnen begrüßen.

 

Nicht die Ordination an sich war ihm wichtig, sondern die Menschen, die darin arbeiten. Denn ihnen gilt seine Wertschätzung.

 

Wertschätzung dafür, sich in unserer Region für die Gesundheit der Menschen einzusetzen. Das heißt nicht

nur während der Ordinationszeiten für die erkrankten Menschen da zu sein, sondern auch darüber hinaus. Und hier sprechen wir noch nicht von den Hausbesuchen.

 

Besonders Nacht- und Wochenenddienste sind eine große Herausforderung. Nicht nur für den Arzt, sondern auch für dessen Familie. Jeder, der einen Beruf hat, wo auch am Wochenende und in der Nacht 100%-ige Leistung gefordert sind, kann das nachvollziehen.

 

In seinen Gesprächen hat GGR Ing. Herbert Bartosch seine Wertschätzung zum Ausdruck gebracht und sich für das Engagement  für unsere Gemeinde, diese große Aufgabe in Hohenau zu übernehmen, bedankt.


2. Jänner 2019

 

 

 

 

Sie möchten gerne einen Tisch bei unserem Kindermaskenball am 27.1.2019 reservieren?

 

Senden Sie uns ein E-Mail an

kontakt@vp-hohenau.at

oder reservieren Sie gleich hier: RESERVIERUNG


26.12.2018

Gewinnspiel 7 Tage - 7 Fragen.

Unser neuer Wandkalender für das kommende Jahr 2019

ist nun an alle Haushalte in Hohenau verteilt worden.

 

Wenn Sie unseren Kalender schon durchgeblättert haben,

können Sie sicher eine unserer 7 Fragen beantworten

und an unserem Gewinnspiel teilnehmen.

 

Vom 26. Dezember 2018 bis 1. Jänner 2019

können Sie jeden Tag einen unserer Taschenkalender gewinnen.

 

Die Gewinner wurden ermittelt und haben sich über die

praktischen Taschenkalender sehr gefreut.

 


24.12.2018

Frohe Weihnachten!


11.12.2018

Ab Jänner Allgemeinmediziner für Hohenau.

Es ist so weit:

voraussichtlich am 3. Jänner 2019 wird Dr. Shahram Adel in unserer Gemeinde seine Ordination für Allgemeinmedizin öffnen.

Seine Ordination wird im Rathauszubau im Bereich der früheren Arztordination liegen. Wir freuen uns schon sehr. In der heutigen Gemeinderatssitzung wurde ausführlich darüber gesprochen. Es kann sogar sein, dass uns schon Mitte des Jahres 2019 ein zweiter Arzt für Allgemeinmedizin im Krankheitsfalle betreut. Wir freuen uns.


13.11.2018

Alexandra Wetter ist neue Gemeinderätin der VP Hohenau.

Alexandra Wetter ist vielen in der Gemeinde Hohenau als Ortsbäuerin bekannt. Sie ist Bio-Landwirtin und im Bereich der Landwirtschaft sehr engagiert. Mit ihr tritt nun eine Landwirtin, der Familie und Tradition sehr wichtig sind, die Nachfolge von Wolfgang Seimann an, der aus familiären Gründen sein Mandat vor kurzem zurückgelegt hat.

 

Politisch wird sie gleich voll durchstarten - dazu dienen zwei Ausschüsse, in die sie gleich an ihrem ersten Tag als Gemeinderätin einstimmig gewählt wurde.

 

Nämlich der Ausschuss für Schule und Kindergarten und der Ausschuss für Tourismus, Freizeit und Sport.

Die Familie ist für Alexandra Wetter das Wichtigste, und darum freut sie sich auch sehr, Mitglied in gerade diesen beiden Ausschüssen zu sein. Denn - so meint sie: "Für unsere Kinder ist Bildung eine wichtige Grundausstattung, um im späteren Leben zu bestehen. Dabei darf aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen. In der Freizeit finde ich es wichtig, dass man mit anderen Menschen gemeinsam etwas unternimmt, sei es in Vereinen, im Bereich des Sportes oder einfach an einem schönen Platz in unserer Gemeinde, zum Beispiel am Kellerberg. Denn: auch ein Heurigenbesuch, bei dem man mit vielen verschiedenen Menschen Zeit verbringt, fördert den Zusammenhalt in unserer Gemeinde."

 


Alexandra Wetter - ihr erster Tag als Gemeinderätin.

 

 

Alexandra mag den Sessel des Bürgermeisters.

 

An ihrem ersten Tag hat sich Alexandra Wetter gleich mitten ins Geschehen gestürzt. Im Sitzungssaal des Rathauses von Hohenau hat sie gleich den richtigen Sessel angesteuert: jenen des Bürgermeisters.

 

Also - wir wissen, wo ihre politische Reise hingeht.

 

Da ist für Herbert nur noch Platz am Sessel daneben, dem des Vizebürgermeisters.

 

Das geht an Gerhard und Edi irgendwie vorbei, denn die beiden sind gerade damit beschäftigt noch Details für die anstehende Gemeinderatssitzung zu besprechen und studieren eingehend die entsprechenden Unterlagen.

 

 

 

 

Cool sehen sie aus - unsere phantastischen Vier. Horst Peiritsch war leider an diesem ereignisreichen Tag beruflich verhindert.

 

Aber -  man sieht - das sind vier (mit Horst sind es natürlich fünf) starke Persönlichkeiten, die sich im Gemeinderat sichtlich wohl fühlen, etwas weiterbringen möchten und sich engagieren.

 

 

 

Nach der Angelobung darf natürlich ein schönes Gruppenbild nicht fehlen.

 

Und: ein Blumenstrauss - den Herbert

für Alexandra ausgesucht und mit den besten Wünschen überreicht hat.

 

Wir alle wünschen unserer neuen Gemeinderätin alles Gute und viel Erfolg!

 

 

 

 

Kaum angelobt, ist sie schon dienstlich unterwegs und begrüßt einen Zuhörer

bei der Gemeinderatssitzung auf der Tribüne.

 

Es gibt Menschen, die sind einfach für die Politik geboren.

Alles Gute, Alexandra!

 

 


12.4.2018

Europagemeinderat GGR Ing. Herbert Bartosch

verbrachte einen interessanten Tag mit vollem Programm.

Der Tag startete für Europagemeinderat GGR Ing. Herbert Bartosch im Europäischen Parlament mit anschließenden Gesprächen zum Thema "Europawahlen 2019". Es folgte ein Meinungsaustausch mit österreichischen Europa-Abgeordneten.

Am Nachmittag wurde im Gebäude Berlaymont - in der Europäischen Kommission die Haushaltsplanung für den mehrjährigen Finanzrahmen für den Zeitraum 2021-2017 besprochen.

Anschließend wurde über den Schutz der EU-Außengrenzen, die Optionen, Kosten und Positionen gesprochen.

Am Abend war GGR Ing. Herbert Bartosch zu einem Empfang geladen.

 

Dieser wurde von Botschafterin Dr. Elisabeth Kornfeind (Österreichische Botschafterin im Königreich Belgien

und bei der NATO) in deren Residenz gegeben.

Botschaftern Dr. Elisabeth Kornfeind hier im Bild rechts neben GGR Ing. Herbert Bartosch.


11.4.2018

Europagemeinderat GGR Ing. Herbert Bartosch

ist heute früh nach Brüssel gereist.

 

 

Drei intensive Tage wird er im EU-Parlament in Brüssel verbingen und bei seiner Heimkehr

sicher viel zu erzählen haben.

 

Wir sind schon sehr gespannt

und werden natürlich berichten.


12.12.2017

Unsere Stellungnahme zum Budgetvoranschlag 2018

der Gemeinde Hohenau an der March.

 

Zur Gemeinderatssitzung am 12.12.2017 hat die Volkspartei Hohenau ihre Stellungnahme

zum Budgetvoranschlag 2018 eingebracht.

 

Offenbar sind einige Gemeinderäte der SPÖ Hohenau sowie Bürgermeister Robert Freitag damit nicht so gut zurechtgekommen, denn GGR Ing. Herbert Bartosch wurde im Zuge der Einbringung vehement verbal angegriffen. Damit nicht genug: Teile der anschließenden Diskussion, vor allem Wortmeldungen von

GGR Ing. Herbert Bartosch, wurden im Sitzungsprotokoll größtenteils nicht berücksichtigt.

 

Dies hatte zur Folge, dass GGR Ing. Herbert Bartosch das Sitzungsprotokoll der GR-Sitzung vom 12.12.2017 nicht unterschreiben konnte. Er hat seine Einwendungen/Ergänzungen mehr als rechtzeitig kundgetan.

 

Die NÖ Gemeindeordnung sieht in § 53 Absatz 5 in diesem Fall vor "Den Mitgliedern des Gemeinderates steht es frei, gegen den Inhalt des Sitzungsprotokolls schriftlich spätestens in der nächsten Sitzung Einwendungen zu erheben, worüber in derselben Sitzung zu beschließen ist."

 

GGR Ing. Herbert Bartosch hat bereits vor der Sitzung seine Einwendungen schriftlich per e-mail an Bürgermeister Freitag gesendet. Dies war aber Bürgermeister Robert Freitag nicht rechtzeitig genug. Und so hat er sich dann in der Sitzung des Gemeindesrates am 20.3.2018 sehr unwirsch gegenüber GGR Ing. Herbert Bartosch geäußert.

 

Eine derartige Verhaltens- und Ausdrucksweise eines Bürgermeisters gegenüber einem langjährigen Mitglied des Gemeinderates wird in Zukunft nicht mehr geduldet werden.

 

Mehr dazu folgt demnächst ...

 

Hier können Sie unsere Stellungnahme zum Budgetvorschlag 2018 lesen.

 

Hier können Sie unsere Stellungnahme downloaden.

Unsere Stellungnahme zum Budgetvoranschlag 2018

der Gemeinde Hohenau an der March.

 

Zur Gemeinderatssitzung am 12.12.2017 hat die Volkspartei Hohenau ihre Stellungnahme

zum Budgetvoranschlag 2018 eingebracht.

 

Offenbar sind einige Gemeinderäte der SPÖ Hohenau sowie Bürgermeister Robert Freitag damit nicht so gut zurechtgekommen, denn GGR Ing. Herbert Bartosch wurde im Zuge der Einbringung vehement verbal angegriffen. Damit nicht genug: Teile der anschließenden Diskussion, vor allem Wortmeldungen von

GGR Ing. Herbert Bartosch, wurden im Sitzungsprotokoll größtenteils nicht berücksichtigt.

 

Dies hatte zur Folge, dass GGR Ing. Herbert Bartosch das Sitzungsprotokoll der GR-Sitzung vom 12.12.2017 nicht unterschreiben konnte. Er hat seine Einwendungen/Ergänzungen mehr als rechtzeitig kundgetan.

 

Die NÖ Gemeindeordnung sieht in § 53 Absatz 5 in diesem Fall vor "Den Mitgliedern des Gemeinderates steht es frei, gegen den Inhalt des Sitzungsprotokolls schriftlich spätestens in der nächsten Sitzung Einwendungen zu erheben, worüber in derselben Sitzung zu beschließen ist."

 

GGR Ing. Herbert Bartosch hat bereits vor der Sitzung seine Einwendungen schriftlich per e-mail an Bürgermeister Freitag gesendet. Dies war aber Bürgermeister Robert Freitag nicht rechtzeitig genug. Und so hat er sich dann in der Sitzung des Gemeindesrates am 20.3.2018 sehr unwirsch gegenüber GGR Ing. Herbert Bartosch geäußert.

 

Eine derartige Verhaltens- und Ausdrucksweise eines Bürgermeisters gegenüber einem langjährigen Mitglied des Gemeinderates wird in Zukunft nicht mehr geduldet werden.

 

Mehr dazu folgt demnächst ...

 

Hier können Sie unsere Stellungnahme zum Budgetvorschlag 2018 lesen.

 

Hier können Sie unsere Stellungnahme downloaden.

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1.1.2018

GR Gerhard Bartosch ist Kandidat für die NÖ-Landtagswahl 2018.

Nicht nur bei der Wahl, auch vorher können Sie Gerhard bereits unterstützen:

mit Ihrem Eintrag der persönlichen Website von Gerhard.

 


1.12.2017

Vorwort von GPO Ing. Herbert Bartosch

im Kalender der VP Hohenau für das Jahr 2018.

 

Liebe Hohenauerinnen und Hohenauer!

 

Vor kurzem hörte ich den Satz, den ich noch aus meiner Jugend sehr gut kenne: „Früher hätt’s das nicht gegeben.“ Ja. Dieser Satz. Ich hab ihn früher schon nicht gemocht, und heute noch weniger. Und sagen würd ich ihn nie, weil ich nicht zu denen gehören will, über die ich mich früher geärgert habe. Aber – er hat mich nicht losgelassen, dieser Satz. Und so habe ich mir meine Gedanken dazu gemacht.

 

Was war denn früher anders und besser? Und was ist jetzt so viel schlechter?

 

Vielleicht geht es ja gar nicht um gut oder schlecht, vielleicht geht es vielmehr darum, dass vieles verloren gegangen ist: Traditionen, Werte und – vor allem – Verantwortung.

 

Hatten die Menschen früher noch ein sehr ausgeprägtes Verantwortungsgefühl, so findet sich dieses heute bei vielen Menschen nicht mehr. Warum ist das so? Vieles, das früher die Menschen um einen herum „übernommen“ haben, ist nun „organisiert“ über den Staat erhältlich. Und so machen es sich einige einfach und geben ihre Verantwortung ab: an den Staat.

 

Das fängt schon in der Schule an. Die Schule ist zuständig für die (schulische) Bildung. Meist wird aber auch die gesamte Erziehung an die Schule delegiert. Sollten unsere Kinder nicht vieles von uns, den Eltern und Großeltern lernen? Im Arbeitsleben verlassen wir uns auf Betriebsräte, Gewerkschaften, Kammern und das AMS. Sollten wir hier nicht selbst Verantwortung übernehmen? Einerseits als Arbeitnehmer, andererseits als Arbeitgeber, der selbst wie ein pater familas (Familienvater) handeln soll? Es gibt hier sehr viele Bereiche im Lauf eines Lebens, von der Geburt bis hin zur Pflege und Unterbringung unserer alten Menschen.

 

Wir wälzen unsere Verantwortung auf andere ab: auf Institutionen, Organisationen und Menschen, die für ihre Arbeit dort bezahlt werden oder auch nicht. Denn – es gibt ja auch Menschen, die dann unsere Verantwortung übernehmen – als Freiwillige.

 

Als ich jung war, war ich in vielen Bereichen engagiert: in der Kirche, bei Essen auf Rädern, als Rettungsfahrer, ich habe in zwei Chören gesungen und im Musikverein gespielt. Ich habe mich im Bereich der Landwirtschaft und auch politisch engagiert.

 

Das habe ich gemacht, weil es mir wichtig war, weil ich damit Menschen helfen konnte, weil es mir Freunde bereitet hat, weil ich etwas von dem, was ich erreicht hatte, zurückgeben und Verantwortung übernehmen wollte.

 

Und dann höre ich von einem jungen Menschen „Du hättest ja nicht müssen.“

Nein. Hätte ich nicht.

 

Die anderen aber auch nicht, zum Beispiel die Freiwilligen Helfer bei der Feuerwehr, beim Roten Kreuz, bei allen anderen karitativen Organisationen und alle, die ehrenamtliche Arbeit verrichten bis zum Mitwirken in Vereinen (z.B. Fussball) oder auch in der Politik.

 

Da gibt es Menschen, die dankbar sind für das, was sie haben. Und – sie geben etwas zurück. An Österreich und an die Menschen, die hier leben. Das sind Menschen, die Verantwortung übernehmen, für sich, ihre Familie, ihre Arbeit und für all die Menschen, denen sie in irgendeiner Form helfen können.

 

Denken wir nach – über unsere Verantwortung – uns selbst und anderen gegenüber.

 

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und ein schönes Neues Jahr.

 

Ihr Herbert Bartosch

 

 


7.11.2017

Gerhard Bartosch kandidiert für die Landtagswahl.

 

Beim Wahlkonvent der Volkspartei des Bezirks Gänserndorf am 7.11.2017

wurde GR Gerhard Bartosch (50) aus Hohenau an der March als Kandidat

für die Landtagswahl nominiert.

 

Gerhard Bartosch ist seit 2016 Gemeinderat in seiner Heimatgemeinde Hohenau, ist Mitglied des Sozialausschusses und leitet den Ausschuss für Gesundheit.

 

Beide Ausschüsse haben enorm von seinem Einsatz im Sozial- und Gesundheitsbereich profitiert. Vor allem die flächendeckende ärztliche Versorgung und die Sicherstellung der Pflege für unsere älteren Menschen sind ihm sehr wichtig.

 

Gerhard Bartosch ist ein Familienmensch. Gemeinsam mit 4 Geschwistern wurchs er in einer Famlie auf, die immer stark politisch und sozial engagiert war. Heute ist er verheiratet, hat 4 Kinder und bereits ein Enkelkind. Seit seiner Geburt hat er bis auf wenige Jahre in Hohenau gelebt und kennt seine Heimatgemeinde und deren Menschen in- und auswendig.

 

Gerhard Bartosch hat sich schon immer ehrenamtlich engagiert, auch im kirchlichen und musikalischen Bereich. Als Pfarrgemeinderat und Leiter des Kirchenchors Cantores Domini ist er fast allen Hohenauerinnen und Hohenauern bekannt, und wird als Mensch, so wie er ist, sehr geschätzt.

 

Seinen Arbeitsplatz als leitender Angestellter im IT-Bereich hat er in Wien, wohin er fast täglich mit der Bahn pendelt. Besonders durch seinen Wohnort in der Grenzregion und der weiten Entfernung zu seinem Arbeitsplatz kennt er die Sorgen der Pendler und die damit verbundenen Probleme bezüglich der Arbeitsplatzsicherheit.

 

Als Familienvater trifft ihn auch der durch das Pendeln ursächliche Freizeitentgang. Aber auch im Bereich der Bildung und Ausbildung spricht er offen die Probleme der nördlichen Region des Bezirks Gänserndorf an, denn es ist mit viel zeitlichem und finanziellem Engagement verbunden, den Kindern eine Ausbildung in einer höheren berufsbildenden Schule zukommen zu lassen, da im Bezirk Gänserndorf diesbzüglich ein großer Mangel besteht. Dies zu ändern ist ihm ein großes Anliegen.

 

Gerhard Bartosch kennt die Bedürfnisse der Menschen in seiner Region und möchte sich auf Landesebene für sie mit  ganzer Kraft einsetzen.

 

Wir freuen uns über sein Vorhaben und wünschen ihm sehr viel Erfolg bei der Landtagswahl 2018.

 


1.11.2017

 

Sie möchten gerne einen Tisch bei unserem Kindermaskenball am 21.1.2018 reservieren?

Senden Sie uns ein e-mail an kontakt@vp-hohenau.at oder reservieren Sie gleich hier: RESERVIERUNG

Sie möchten gerne einen Tisch bei unserem Kindermaskenball am 21.1.2018 reservieren?

Senden Sie uns ein e-mail an kontakt@vp-hohenau.at oder reservieren Sie gleich hier: RESERVIERUNG


10.11.2017

Zwei Planstellen für praktische Ärzte in Hohenau !

Nach intensiven Gesprächen zwischen GGR Ing. Herbert Bartosch und unserer Landeshauptfrau

Johanna Mikl-Leitner im Zuge der Arbeitsgespräche im Sommer 2017 und weiteren Gesprächen

mit Landesrat Dipl.-Ing. Ludwig Schleritzko hat uns nunmehr eine freudige Nachricht ereilt:

 

Die beiden Planstellen für unsere Ärzte für Allgemeinmedizin wurden ausgeschrieben.

 

Für die beiden Planstellen, die ab 1.4.2018 besetzt werden sollen, kann man sich einzeln

oder in Form einer Gruppenpraxis bewerben. Die Ausschreibungsfrist endet am 23. November 2017.

Hier ist der genaue Wortlaut der beiden Ausschreibungen:

(Quelle: Ärztekammer Niederösterreich)

 

Ausschreibung von Vertragsarztstellen

(Einzelpraxen)

Bewerbungsfrist: 23. November 2017 (Einlangen bei der Ärztekammer für Niederösterreich)

Die rechtsverbindliche Ausschreibung von Vertragsarztstellen im Auftrag der jeweils genannten Versicherungsträger erfolgt im Einvernehmen mit der Ärztekammer für Niederösterreich einmal monatlich, spätestens bis zum 10. des Kalendermonats hier im Internet www.arztnoe.at, mit einer Mindestordinationszeit von 20 Std./Woche und der gesetzlichen Verpflichtung zur elektronischen Abrechnung.

 

ÄRZTE FÜR ALLGEMEINMEDIZIN:

  • Hohenau (Bez. Gänserndorf)
    Nachfolge nach Dr. E. Straka per 1.4.2018
    NÖGKK, BVA, SVA, VAEB
  • Hohenau (Bez. Gänserndorf)
    Nachfolge nach Dr. J. Straka per 1.4.2018
    NÖGKK, BVA, SVA, VAEB

Ausschreibung freier Vertragsgruppenpraxenstellen bzw. Vertragsgruppenpraxen-Gesellschafterinnen- / Gesellschafterstellen

Bewerbungsfrist: 23. November 2017 (Einlangen bei der Ärztekammer für Niederösterreich)

 

Die Ausschreibung freier Vertragsgruppenpraxenstellen bzw. Vertragsgruppenpraxen-Gesellschafterinnen-/ Gesellschafterstellen durch die niederösterreichischen § 2-Krankenversicherungsträger, der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA), der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) erfolgt im Einvernehmen mit der Ärztekammer für Niederösterreich einmal monatlich, spätestens bis zum 10. des Kalendermonats im Internet unter www.arztnoe.at für die nachstehend angeführte Vertragsgruppenpraxen-Gesellschafterinnen- / Gesellschafterstelle mit der jeweils bei der Gruppenpraxis angeführten Mindestordinationszeit und der gesetzlichen Verpflichtung zur elektronischen Abrechnung:

 

Originäre Gruppenpraxis

in 2273 Hohenau (Bez. Gänserndorf)

Fach: Allgemeinmedizin

mit 2 Gesellschafterinnen/Gesellschaftern

Beginn der originären Gruppenpraxis: 1.4.2018

Mindestöffnungszeiten der GP mit zwei GesellschafterInnen: 30 Wochenstunden

(ab drei GesellschafterInnen: 40 Wochenstunden)

(Die GP hat an fünf Werktagen pro Woche geöffnet zu sein, wobei an zwei Werktagen die Ordinationsstätte nach 15.00 Uhr geöffnet sein muss. Werden an einem Samstag Ordinationszeiten vereinbart, so kann die Ordinationszeit an einem anderen Werktag bzw. an einem Nachmittag entfallen.)

 

Beide Planstellen für Allgemeinmedizin in Hohenau werden alternativ als Einzelordinationen ausgeschrieben (siehe Ausschreibung von Vertragsarztstellen)

mit 2 Gesellschafterinnen/Gesellschaftern

Beginn der originären Gruppenpraxis: 1.4.2018

Mindestöffnungszeiten der GP mit zwei GesellschafterInnen: 30 Wochenstunden

(ab drei GesellschafterInnen: 40 Wochenstunden)

(Die GP hat an fünf Werktagen pro Woche geöffnet zu sein, wobei an zwei Werktagen die Ordinationsstätte nach 15.00 Uhr geöffnet sein muss. Werden an einem Samstag Ordinationszeiten vereinbart, so kann die Ordinationszeit an einem anderen Werktag bzw. an einem Nachmittag entfallen.)

 

Beide Planstellen für Allgemeinmedizin in Hohenau werden alternativ als Einzelordinationen ausgeschrieben (siehe Ausschreibung von Vertragsarztstellen)