Wir heissen Sie herzlich willkommen!


Servicetelephon der Volkspartei Hohenau: 0680 - 22 30 707.


13.11.2018

Alexandra Wetter ist neue Gemeinderätin der VP Hohenau.

Alexandra Wetter ist vielen in der Gemeinde Hohenau als Ortsbäuerin bekannt. Sie ist Bio-Landwirtin und im Bereich der Landwirtschaft sehr engagiert. Mit ihr tritt nun eine Landwirtin, der Familie und Tradition sehr wichtig sind, die Nachfolge von Wolfgang Seimann an, der aus familiären Gründen sein Mandat vor kurzem zurückgelegt hat.

 

Politisch wird sie gleich voll durchstarten - dazu dienen zwei Ausschüsse, in die sie gleich an ihrem ersten Tag als Gemeinderätin einstimmig gewählt wurde.

 

Nämlich der Ausschuss für Schule und Kindergarten und der Ausschuss für Tourismus, Freizeit und Sport.

Die Familie ist für Alexandra Wetter das Wichtigste, und darum freut sie sich auch sehr, Mitglied in gerade diesen beiden Ausschüssen zu sein. Denn - so meint sie: "Für unsere Kinder ist Bildung eine wichtige Grundausstattung, um im späteren Leben zu bestehen. Dabei darf aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen. In der Freizeit finde ich es wichtig, dass man mit anderen Menschen gemeinsam etwas unternimmt, sei es in Vereinen, im Bereich des Sportes oder einfach an einem schönen Platz in unserer Gemeinde, zum Beispiel am Kellerberg. Denn: auch ein Heurigenbesuch, bei dem man mit vielen verschiedenen Menschen Zeit verbringt, fördert den Zusammenhalt in unserer Gemeinde."

 


Alexandra Wetter - ihr erster Tag als Gemeinderätin.

 

 

Alexandra mag den Sessel des Bürgermeisters.

 

An ihrem ersten Tag hat sich Alexandra Wetter gleich mitten ins Geschehen gestürzt. Im Sitzungssaal des Rathauses von Hohenau hat sie gleich den richtigen Sessel angesteuert: jenen des Bürgermeisters.

 

Also - wir wissen, wo ihre politische Reise hingeht.

 

Da ist für Herbert nur noch Platz am Sessel daneben, dem des Vizebürgermeisters.

 

Das geht an Gerhard und Edi irgendwie vorbei, denn die beiden sind gerade damit beschäftigt noch Details für die anstehende Gemeinderatssitzung zu besprechen und studieren eingehend die entsprechenden Unterlagen.

 

 

 

 

Cool sehen sie aus - unsere phantastischen Vier. Horst Peiritsch war leider an diesem ereignisreichen Tag beruflich verhindert.

 

Aber -  man sieht - das sind vier (mit Horst sind es natürlich fünf) starke Persönlichkeiten, die sich im Gemeinderat sichtlich wohl fühlen, etwas weiterbringen möchten und sich engagieren.

 

 

 

Nach der Angelobung darf natürlich ein schönes Gruppenbild nicht fehlen.

 

Und: ein Blumenstrauss - den Herbert

für Alexandra ausgesucht und mit den besten Wünschen überreicht hat.

 

Wir alle wünschen unserer neuen Gemeinderätin alles Gute und viel Erfolg!

 

 

 

 

Kaum angelobt, ist sie schon dienstlich unterwegs und begrüßt einen Zuhörer

bei der Gemeinderatssitzung auf der Tribüne.

 

Es gibt Menschen, die sind einfach für die Politik geboren.

Alles Gute, Alexandra!

 

 


12.4.2018

Europagemeinderat GGR Ing. Herbert Bartosch

verbrachte einen interessanten Tag mit vollem Programm.

Der Tag startete für Europagemeinderat GGR Ing. Herbert Bartosch im Europäischen Parlament mit anschließenden Gesprächen zum Thema "Europawahlen 2019". Es folgte ein Meinungsaustausch mit österreichischen Europa-Abgeordneten.

Am Nachmittag wurde im Gebäude Berlaymont - in der Europäischen Kommission die Haushaltsplanung für den mehrjährigen Finanzrahmen für den Zeitraum 2021-2017 besprochen.

Anschließend wurde über den Schutz der EU-Außengrenzen, die Optionen, Kosten und Positionen gesprochen.

Am Abend war GGR Ing. Herbert Bartosch zu einem Empfang geladen.

 

Dieser wurde von Botschafterin Dr. Elisabeth Kornfeind (Österreichische Botschafterin im Königreich Belgien

und bei der NATO) in deren Residenz gegeben.

Botschaftern Dr. Elisabeth Kornfeind hier im Bild rechts neben GGR Ing. Herbert Bartosch.


11.4.2018

Europagemeinderat GGR Ing. Herbert Bartosch

ist heute früh nach Brüssel gereist.

 

 

Drei intensive Tage wird er im EU-Parlament in Brüssel verbingen und bei seiner Heimkehr

sicher viel zu erzählen haben.

 

Wir sind schon sehr gespannt

und werden natürlich berichten.


12.12.2017

Unsere Stellungnahme zum Budgetvoranschlag 2018

der Gemeinde Hohenau an der March.

 

Zur Gemeinderatssitzung am 12.12.2017 hat die Volkspartei Hohenau ihre Stellungnahme

zum Budgetvoranschlag 2018 eingebracht.

 

Offenbar sind einige Gemeinderäte der SPÖ Hohenau sowie Bürgermeister Robert Freitag damit nicht so gut zurechtgekommen, denn GGR Ing. Herbert Bartosch wurde im Zuge der Einbringung vehement verbal angegriffen. Damit nicht genug: Teile der anschließenden Diskussion, vor allem Wortmeldungen von

GGR Ing. Herbert Bartosch, wurden im Sitzungsprotokoll größtenteils nicht berücksichtigt.

 

Dies hatte zur Folge, dass GGR Ing. Herbert Bartosch das Sitzungsprotokoll der GR-Sitzung vom 12.12.2017 nicht unterschreiben konnte. Er hat seine Einwendungen/Ergänzungen mehr als rechtzeitig kundgetan.

 

Die NÖ Gemeindeordnung sieht in § 53 Absatz 5 in diesem Fall vor "Den Mitgliedern des Gemeinderates steht es frei, gegen den Inhalt des Sitzungsprotokolls schriftlich spätestens in der nächsten Sitzung Einwendungen zu erheben, worüber in derselben Sitzung zu beschließen ist."

 

GGR Ing. Herbert Bartosch hat bereits vor der Sitzung seine Einwendungen schriftlich per e-mail an Bürgermeister Freitag gesendet. Dies war aber Bürgermeister Robert Freitag nicht rechtzeitig genug. Und so hat er sich dann in der Sitzung des Gemeindesrates am 20.3.2018 sehr unwirsch gegenüber GGR Ing. Herbert Bartosch geäußert.

 

Eine derartige Verhaltens- und Ausdrucksweise eines Bürgermeisters gegenüber einem langjährigen Mitglied des Gemeinderates wird in Zukunft nicht mehr geduldet werden.

 

Mehr dazu folgt demnächst ...

 

Hier können Sie unsere Stellungnahme zum Budgetvorschlag 2018 lesen.

 

Hier können Sie unsere Stellungnahme downloaden.

Unsere Stellungnahme zum Budgetvoranschlag 2018

der Gemeinde Hohenau an der March.

 

Zur Gemeinderatssitzung am 12.12.2017 hat die Volkspartei Hohenau ihre Stellungnahme

zum Budgetvoranschlag 2018 eingebracht.

 

Offenbar sind einige Gemeinderäte der SPÖ Hohenau sowie Bürgermeister Robert Freitag damit nicht so gut zurechtgekommen, denn GGR Ing. Herbert Bartosch wurde im Zuge der Einbringung vehement verbal angegriffen. Damit nicht genug: Teile der anschließenden Diskussion, vor allem Wortmeldungen von

GGR Ing. Herbert Bartosch, wurden im Sitzungsprotokoll größtenteils nicht berücksichtigt.

 

Dies hatte zur Folge, dass GGR Ing. Herbert Bartosch das Sitzungsprotokoll der GR-Sitzung vom 12.12.2017 nicht unterschreiben konnte. Er hat seine Einwendungen/Ergänzungen mehr als rechtzeitig kundgetan.

 

Die NÖ Gemeindeordnung sieht in § 53 Absatz 5 in diesem Fall vor "Den Mitgliedern des Gemeinderates steht es frei, gegen den Inhalt des Sitzungsprotokolls schriftlich spätestens in der nächsten Sitzung Einwendungen zu erheben, worüber in derselben Sitzung zu beschließen ist."

 

GGR Ing. Herbert Bartosch hat bereits vor der Sitzung seine Einwendungen schriftlich per e-mail an Bürgermeister Freitag gesendet. Dies war aber Bürgermeister Robert Freitag nicht rechtzeitig genug. Und so hat er sich dann in der Sitzung des Gemeindesrates am 20.3.2018 sehr unwirsch gegenüber GGR Ing. Herbert Bartosch geäußert.

 

Eine derartige Verhaltens- und Ausdrucksweise eines Bürgermeisters gegenüber einem langjährigen Mitglied des Gemeinderates wird in Zukunft nicht mehr geduldet werden.

 

Mehr dazu folgt demnächst ...

 

Hier können Sie unsere Stellungnahme zum Budgetvorschlag 2018 lesen.

 

Hier können Sie unsere Stellungnahme downloaden.

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1.1.2018

GR Gerhard Bartosch ist Kandidat für die NÖ-Landtagswahl 2018.

Nicht nur bei der Wahl, auch vorher können Sie Gerhard bereits unterstützen:

mit Ihrem Eintrag der persönlichen Website von Gerhard.

 


1.12.2017

Vorwort von GPO Ing. Herbert Bartosch

im Kalender der VP Hohenau für das Jahr 2018.

 

Liebe Hohenauerinnen und Hohenauer!

 

Vor kurzem hörte ich den Satz, den ich noch aus meiner Jugend sehr gut kenne: „Früher hätt’s das nicht gegeben.“ Ja. Dieser Satz. Ich hab ihn früher schon nicht gemocht, und heute noch weniger. Und sagen würd ich ihn nie, weil ich nicht zu denen gehören will, über die ich mich früher geärgert habe. Aber – er hat mich nicht losgelassen, dieser Satz. Und so habe ich mir meine Gedanken dazu gemacht.

 

Was war denn früher anders und besser? Und was ist jetzt so viel schlechter?

 

Vielleicht geht es ja gar nicht um gut oder schlecht, vielleicht geht es vielmehr darum, dass vieles verloren gegangen ist: Traditionen, Werte und – vor allem – Verantwortung.

 

Hatten die Menschen früher noch ein sehr ausgeprägtes Verantwortungsgefühl, so findet sich dieses heute bei vielen Menschen nicht mehr. Warum ist das so? Vieles, das früher die Menschen um einen herum „übernommen“ haben, ist nun „organisiert“ über den Staat erhältlich. Und so machen es sich einige einfach und geben ihre Verantwortung ab: an den Staat.

 

Das fängt schon in der Schule an. Die Schule ist zuständig für die (schulische) Bildung. Meist wird aber auch die gesamte Erziehung an die Schule delegiert. Sollten unsere Kinder nicht vieles von uns, den Eltern und Großeltern lernen? Im Arbeitsleben verlassen wir uns auf Betriebsräte, Gewerkschaften, Kammern und das AMS. Sollten wir hier nicht selbst Verantwortung übernehmen? Einerseits als Arbeitnehmer, andererseits als Arbeitgeber, der selbst wie ein pater familas (Familienvater) handeln soll? Es gibt hier sehr viele Bereiche im Lauf eines Lebens, von der Geburt bis hin zur Pflege und Unterbringung unserer alten Menschen.

 

Wir wälzen unsere Verantwortung auf andere ab: auf Institutionen, Organisationen und Menschen, die für ihre Arbeit dort bezahlt werden oder auch nicht. Denn – es gibt ja auch Menschen, die dann unsere Verantwortung übernehmen – als Freiwillige.

 

Als ich jung war, war ich in vielen Bereichen engagiert: in der Kirche, bei Essen auf Rädern, als Rettungsfahrer, ich habe in zwei Chören gesungen und im Musikverein gespielt. Ich habe mich im Bereich der Landwirtschaft und auch politisch engagiert.

 

Das habe ich gemacht, weil es mir wichtig war, weil ich damit Menschen helfen konnte, weil es mir Freunde bereitet hat, weil ich etwas von dem, was ich erreicht hatte, zurückgeben und Verantwortung übernehmen wollte.

 

Und dann höre ich von einem jungen Menschen „Du hättest ja nicht müssen.“

Nein. Hätte ich nicht.

 

Die anderen aber auch nicht, zum Beispiel die Freiwilligen Helfer bei der Feuerwehr, beim Roten Kreuz, bei allen anderen karitativen Organisationen und alle, die ehrenamtliche Arbeit verrichten bis zum Mitwirken in Vereinen (z.B. Fussball) oder auch in der Politik.

 

Da gibt es Menschen, die dankbar sind für das, was sie haben. Und – sie geben etwas zurück. An Österreich und an die Menschen, die hier leben. Das sind Menschen, die Verantwortung übernehmen, für sich, ihre Familie, ihre Arbeit und für all die Menschen, denen sie in irgendeiner Form helfen können.

 

Denken wir nach – über unsere Verantwortung – uns selbst und anderen gegenüber.

 

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und ein schönes Neues Jahr.

 

Ihr Herbert Bartosch

 

 


7.11.2017

Gerhard Bartosch kandidiert für die Landtagswahl.

 

Beim Wahlkonvent der Volkspartei des Bezirks Gänserndorf am 7.11.2017

wurde GR Gerhard Bartosch (50) aus Hohenau an der March als Kandidat

für die Landtagswahl nominiert.

 

Gerhard Bartosch ist seit 2016 Gemeinderat in seiner Heimatgemeinde Hohenau, ist Mitglied des Sozialausschusses und leitet den Ausschuss für Gesundheit.

 

Beide Ausschüsse haben enorm von seinem Einsatz im Sozial- und Gesundheitsbereich profitiert. Vor allem die flächendeckende ärztliche Versorgung und die Sicherstellung der Pflege für unsere älteren Menschen sind ihm sehr wichtig.

 

Gerhard Bartosch ist ein Familienmensch. Gemeinsam mit 4 Geschwistern wurchs er in einer Famlie auf, die immer stark politisch und sozial engagiert war. Heute ist er verheiratet, hat 4 Kinder und bereits ein Enkelkind. Seit seiner Geburt hat er bis auf wenige Jahre in Hohenau gelebt und kennt seine Heimatgemeinde und deren Menschen in- und auswendig.

 

Gerhard Bartosch hat sich schon immer ehrenamtlich engagiert, auch im kirchlichen und musikalischen Bereich. Als Pfarrgemeinderat und Leiter des Kirchenchors Cantores Domini ist er fast allen Hohenauerinnen und Hohenauern bekannt, und wird als Mensch, so wie er ist, sehr geschätzt.

 

Seinen Arbeitsplatz als leitender Angestellter im IT-Bereich hat er in Wien, wohin er fast täglich mit der Bahn pendelt. Besonders durch seinen Wohnort in der Grenzregion und der weiten Entfernung zu seinem Arbeitsplatz kennt er die Sorgen der Pendler und die damit verbundenen Probleme bezüglich der Arbeitsplatzsicherheit.

 

Als Familienvater trifft ihn auch der durch das Pendeln ursächliche Freizeitentgang. Aber auch im Bereich der Bildung und Ausbildung spricht er offen die Probleme der nördlichen Region des Bezirks Gänserndorf an, denn es ist mit viel zeitlichem und finanziellem Engagement verbunden, den Kindern eine Ausbildung in einer höheren berufsbildenden Schule zukommen zu lassen, da im Bezirk Gänserndorf diesbzüglich ein großer Mangel besteht. Dies zu ändern ist ihm ein großes Anliegen.

 

Gerhard Bartosch kennt die Bedürfnisse der Menschen in seiner Region und möchte sich auf Landesebene für sie mit  ganzer Kraft einsetzen.

 

Wir freuen uns über sein Vorhaben und wünschen ihm sehr viel Erfolg bei der Landtagswahl 2018.

 


1.11.2017

 

Sie möchten gerne einen Tisch bei unserem Kindermaskenball am 21.1.2018 reservieren?

Senden Sie uns ein e-mail an kontakt@vp-hohenau.at oder reservieren Sie gleich hier: RESERVIERUNG

Sie möchten gerne einen Tisch bei unserem Kindermaskenball am 21.1.2018 reservieren?

Senden Sie uns ein e-mail an kontakt@vp-hohenau.at oder reservieren Sie gleich hier: RESERVIERUNG


10.11.2017

Zwei Planstellen für praktische Ärzte in Hohenau !

Nach intensiven Gesprächen zwischen GGR Ing. Herbert Bartosch und unserer Landeshauptfrau

Johanna Mikl-Leitner im Zuge der Arbeitsgespräche im Sommer 2017 und weiteren Gesprächen

mit Landesrat Dipl.-Ing. Ludwig Schleritzko hat uns nunmehr eine freudige Nachricht ereilt:

 

Die beiden Planstellen für unsere Ärzte für Allgemeinmedizin wurden ausgeschrieben.

 

Für die beiden Planstellen, die ab 1.4.2018 besetzt werden sollen, kann man sich einzeln

oder in Form einer Gruppenpraxis bewerben. Die Ausschreibungsfrist endet am 23. November 2017.

Hier ist der genaue Wortlaut der beiden Ausschreibungen:

(Quelle: Ärztekammer Niederösterreich)

 

Ausschreibung von Vertragsarztstellen

(Einzelpraxen)

Bewerbungsfrist: 23. November 2017 (Einlangen bei der Ärztekammer für Niederösterreich)

Die rechtsverbindliche Ausschreibung von Vertragsarztstellen im Auftrag der jeweils genannten Versicherungsträger erfolgt im Einvernehmen mit der Ärztekammer für Niederösterreich einmal monatlich, spätestens bis zum 10. des Kalendermonats hier im Internet www.arztnoe.at, mit einer Mindestordinationszeit von 20 Std./Woche und der gesetzlichen Verpflichtung zur elektronischen Abrechnung.

 

ÄRZTE FÜR ALLGEMEINMEDIZIN:

  • Hohenau (Bez. Gänserndorf)
    Nachfolge nach Dr. E. Straka per 1.4.2018
    NÖGKK, BVA, SVA, VAEB
  • Hohenau (Bez. Gänserndorf)
    Nachfolge nach Dr. J. Straka per 1.4.2018
    NÖGKK, BVA, SVA, VAEB

Ausschreibung freier Vertragsgruppenpraxenstellen bzw. Vertragsgruppenpraxen-Gesellschafterinnen- / Gesellschafterstellen

Bewerbungsfrist: 23. November 2017 (Einlangen bei der Ärztekammer für Niederösterreich)

 

Die Ausschreibung freier Vertragsgruppenpraxenstellen bzw. Vertragsgruppenpraxen-Gesellschafterinnen-/ Gesellschafterstellen durch die niederösterreichischen § 2-Krankenversicherungsträger, der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA), der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) erfolgt im Einvernehmen mit der Ärztekammer für Niederösterreich einmal monatlich, spätestens bis zum 10. des Kalendermonats im Internet unter www.arztnoe.at für die nachstehend angeführte Vertragsgruppenpraxen-Gesellschafterinnen- / Gesellschafterstelle mit der jeweils bei der Gruppenpraxis angeführten Mindestordinationszeit und der gesetzlichen Verpflichtung zur elektronischen Abrechnung:

 

Originäre Gruppenpraxis

in 2273 Hohenau (Bez. Gänserndorf)

Fach: Allgemeinmedizin

mit 2 Gesellschafterinnen/Gesellschaftern

Beginn der originären Gruppenpraxis: 1.4.2018

Mindestöffnungszeiten der GP mit zwei GesellschafterInnen: 30 Wochenstunden

(ab drei GesellschafterInnen: 40 Wochenstunden)

(Die GP hat an fünf Werktagen pro Woche geöffnet zu sein, wobei an zwei Werktagen die Ordinationsstätte nach 15.00 Uhr geöffnet sein muss. Werden an einem Samstag Ordinationszeiten vereinbart, so kann die Ordinationszeit an einem anderen Werktag bzw. an einem Nachmittag entfallen.)

 

Beide Planstellen für Allgemeinmedizin in Hohenau werden alternativ als Einzelordinationen ausgeschrieben (siehe Ausschreibung von Vertragsarztstellen)

mit 2 Gesellschafterinnen/Gesellschaftern

Beginn der originären Gruppenpraxis: 1.4.2018

Mindestöffnungszeiten der GP mit zwei GesellschafterInnen: 30 Wochenstunden

(ab drei GesellschafterInnen: 40 Wochenstunden)

(Die GP hat an fünf Werktagen pro Woche geöffnet zu sein, wobei an zwei Werktagen die Ordinationsstätte nach 15.00 Uhr geöffnet sein muss. Werden an einem Samstag Ordinationszeiten vereinbart, so kann die Ordinationszeit an einem anderen Werktag bzw. an einem Nachmittag entfallen.)

 

Beide Planstellen für Allgemeinmedizin in Hohenau werden alternativ als Einzelordinationen ausgeschrieben (siehe Ausschreibung von Vertragsarztstellen)